CLAUDIA POTSCHIGMANN

SELBSTBEWUSSTSEIN STÄRKEN – 10 TIPPS FÜR MEHR SELBSTVERTRAUEN









CLAUDIA POTSCHIGMANN

SELBSTBEWUSSTSEIN STÄRKEN – 10 TIPPS FÜR MEHR SELBSTVERTRAUEN

Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen aufbauen: Mit diesen 10 Tipps schaffst du es.


Lerne dich zu akzeptieren, dir deiner Stärken bewusst zu sein und diese auch zu nutzen. Du wirst sehen, mit einem starken Selbstbewusstsein wirst du erfolgreicher, authentischer und glücklicher.

Was ist Selbstbewusstsein?

Selbstbewusstsein heißt, sich seiner selbst bewusst zu sein. Sich selbst zu kennen, seine Stärken, seine Werte, seine Bedürfnisse und seine Ziele. Selbstbewusstsein heißt auch, sich selbst zu fühlen, mit sich verbunden zu sein und seine innere Stimme zu hören, sich zu reflektieren und bewusst mit den Situationen, die im beruflichen wie im privaten Leben passieren, umzugehen, ohne sich dabei selbst klein zu machen.

Du möchtest selbstbewusster werden? 

  • Selbstbewusstes Auftreten im Beruf
  • Selbstfindung
  • Selbstverwirklichung
  • Selbstreflexion
  • Selbstmanagement 
  • Selbstzweifel 
  • Kurs Selbstbewusstsein stärken 
  • Souverän verhalten 
  • Selbstbewusstes Auftreten im Beruf 
  • Selbstbewusst verkaufen 

Warum ist ein gutes Selbstbewusstsein so wichtig?

Es ist eine der Voraussetzungen dafür, sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und das erfolgreich, zufrieden, glücklich, gesund und selbstbestimmt. Wenn ich selbstbewusst bin, dann weiß ich, wo ich hinwill, kann mich für meine Ziele einsetzen, das gibt mir Klarheit und Stabilität. Wenn ich mir meiner Stärken bewusst bin, kann ich diese für mich nutzen und ihnen entsprechend handeln, dass macht Spaß und bringt jede Menge an Erfolgserlebnissen


Selbstbewusstsein ist die Tür zu meiner Innenwelt, aus der heraus ich alles im Außen gestalte, dass wiederum stärkt meine Authentizität sowie die Wahrnehmung dessen, wie andere mich erlebenWenn ich selbstbewusst bin, dann kann ich meinen Standpunkt in Gesprächen klar vertreten dies wiederum stärkt die erfolgreiche Kommunikation. 


Selbstbewusstsein unterstützt die Führungskompetenz, denn nur wenn ich meiner selbstbewusst bin, kann ich andere souverän führen, weil ich dann nicht in Konkurrenzdenken verfalle, sondern die Individualität in jeder Persönlichkeit schätze und fördere.

Ein starkes Selbstbewusstsein gibt dir mehr:


  • Selbstsicherheit:  Du vertraust deinen eigenen Fähigkeiten.
  • Selbstvertrauen:  Du hast ein sichereres Auftreten im Alltag und Beruf.
  • Selbstwertgefühl: Du akzeptierst dich so wie du bist und lernst dich selbst zu lieben.

10 Tipps & Übungen, die dein Selbstbewusstsein stärken

Tipp 1: Den eigenen Standpunkt klar vertreten

Junge Frau zu sehen, mit Blättern in der Hand, die Selbstbewusstsein ausstrahlt

Du willst im Gespräch deine Zuhörer für dich gewinnen? Dies gelingt dir, wenn du dir klar darüber bist, dass das, was du zu sagen hast wichtig ist. Löse dich von Limitierungen und dem Glauben dessen, dass dein Standpunkt vielleicht nicht wichtig genug sei. Vertrete stattdessen deine Meinung wertschätzend, respektvoll und selbstbewusst.


Übung: Wenn du das nächste Mal in ein Meeting / Gespräch gehst, überlege dir von Anfang an, deine Intention. Mit welcher Absicht gehst du in das Gespräch, worauf möchtest du achten und mit welchem Gefühl willst du am Ende das Meeting / Gespräch verlassen. Das ist deine Intention. Wenn du darauf achtest wirst du sehen, mit wieviel Klarheit und Souveränität du dich im Meeting zeigen wirst. 


Tipp 2: Vom Vergleichen mit anderen lösen

Junge Frau, die beide Arme nach oben streckt, um ihr Selbstbewusstsein zu feiern

Bill Gates sagte schon; „Vergleiche dich nicht mit anderen sonst beleidigst du dich nur selbst.“ Sich mit anderen zu vergleichen, limitiert einen dabei, sein Potential zu entfalten. Die Folge daraus ist, dass man sich zurücknimmt, weniger aktiv ist, anstatt zu sich und seiner Kompetenz zu stehen. Es geht nicht darum, sich zu vergleichen, sondern den eigenen Wert zu erkennen und zu schätzen. Denn es gibt immer Menschen, die fachlich besser oder schlechter sind als man selbst. Doch was ist schon besser und schlechter? Geht es nicht viel mehr darum, zu sich und seiner Kompetenz zu stehen und diese weiter zu entfalten?


Übung: Wertschätze dich jeden Tag für das, was du bist und für das was du kannst. Mache es zu einer Gewohnheit, dich selbst wertzuschätzen. Das kannst du vor einem Spiegel machen, dir dabei tief in die Augen schauen, ins Gefühl gehen und dabei zu dir selbst sagen: „Ich wertschätze mich genauso wie ich jetzt bin und für all das, was ich jetzt gerade kann.“


Tipp 3: Sich auf Augenhöhe begegnen

Frau und Mann unterhalten sich und begegnen sich selbstbewusst, im Gespräch, auf Augenhöhe

Ich weiß noch zu gut, wie schwer es mir früher gefallen ist, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, die ich als intelligenter, erfolgreicher, eloquenter einschätzte oder die eine weitaus höhere Position besetzen als ich. Auch hier darfst du dir bewusst darüber werden, dass du genau so gut bist, wie du jetzt gerade bist! Löse dich davon, zu glauben, diese Menschen wären besser als du, denn auch hier gilt, was ist denn besser? In Gesprächen geht es nicht um besser sein, sondern um Geben und Nehmen. Um den Austausch, die Präsenz, das aktive Zuhören, den Ball aufnehmen und gemeinsam zu einem Ergebnis zu kommen.


Übung: Werde dir bewusst darüber, dass die Menschen, denen du im Gespräch begegnest Menschen sind, losgelöst von Position, Status oder Wissen. Es sind Menschen so wie du und ich und das sollte das Vorherrschende im Gespräch sein. Menschen treffen Menschen und das auf Augenhöhe.

 


Tipp 4: Den eigenen Stärken bewusst sein und diese nutzen, für mehr Selbstsicherheit

Junge Frau, die sich ihrer eigenen Stärken bewusst ist und das zeigt, in dem sie beide Arme nach außen streckt

Wir alle haben unsere individuellen Stärken. Diese entstammen unserem Erfahrungswissen. Erfahrungswissen ist das Wissen, dass wir uns seit Beginn unseres Lebens aufgrund der Erfahrungen, die wir bislang darin gemacht haben, angeeignet haben. Somit hat jeder individuelle Stärken, denn jeder Mensch hat ganz unterschiedliche Erfahrungen in seinem Leben gemacht. Vielleicht bist du besonders kreativ, weil deine Erfahrungen dich gelehrt haben, Kreativität zu entwickeln. Vielleicht bist du sehr fokussiert und kannst schnell aus vielen Informationen das Wichtigste herausfiltern. Selbstbewusste Menschen kennen ihre Stärken und wissen diese für sich im Job und auch privat zu nutzen.


Übung: Schreibe auf was dir leicht fällt, was dir Spaß macht, was du gerne machst. Überlege dir anschließend welche Stärken sich dahinter verbergen könnten und wie du diese bewusst für dich nutzen kannst.


Tipp 5: Die eigenen Werte kennen

Junge Frau, die selbstbewusst in die Kamera blickt, weil sie ihre Werte klar definiert hat und kennt

Du bestimmst die Richtung deines Lebens, indem du bestimmte Entscheidungen triffst. Du entscheidest, bewusst und auch unbewusst, was dir wichtig ist, was nicht, wie du handeln willst, wie nicht, wie du Situationen begegnen willst, wie nicht. Deine Werte und deine Lebensprinzipien sind dabei wie dein innerer Kompass. Sie helfen dir, dich auszurichten. 


Übung: Schnapp dir ein Blatt Papier und werde dir deiner Werte bewusst. Schreibe intuitiv 5 Werte auf, die dir für dich und dein Leben wichtig sind. Welchen Werten willst du entsprechend handeln und welche Werte sollen dich leiten? Frag dich anschließend, wie du diese mit Leben füllen kannst. Wie kannst du diesen Werten entsprechend beruflich wie privat handeln? 


Tipp 6: Es sich erlauben, Fehler zu machen

Zwei Kollegen, die sich unterhalten und lachen

Einen der größten Fehler, den man machen kann, ist den Anspruch zu haben, keine Fehler zu machen. Es ist nicht möglich, keine Fehler zu machen. , Fehler gehören zum natürlichen Entwicklungsprozess dazu. Außerdem hat es nichts mit dem eigenen Selbstwert zu tun, wenn einem Fehler passieren. Die Frage dessen, die einem Souveränität verleiht ist die, sich von vornherein zu überlegen, wie man mit Fehlern umgehen kann. Das stärkt das Selbstbewusstsein, denn dann bin ich nicht mehr auf den Fehler konzentriert, sondern viel mehr darauf, handlungsfähig zu sein.


Übung: Lerne, dich von Fehlern zu distanzieren und den Mehrwert dessen zu sehen. Im Vorfeld kannst du dir Gedanken darüber machen, wie du mit Fehlern umgehen möchtest, vielleicht ja einfach mal darüber lachen und dem Ganzen mit Humor begegnen. Im Nachgang kannst du dir Gedanken darüber machen, was du aus diesem Fehler lernen kannst. Sehe das Lernpotential, dass sich darin für dich verbirgt und löse dich davon, Fehler persönlich zu nehmen.


Tipp 7: Von Perfektionismus lösen

Junge Frau, selbstbewusst, im hellen Hosenanzug

Perfekt sein zu wollen ist ein Anspruch, dem man nie gerecht werden kann, denn wann ist man schon perfekt? Oder wann ist das, was ich mache perfekt? Perfektionismus hat viel damit zu tun Kontrolle bewahren zu wollen, um nicht angreifbar zu sein. Dabei hat Perfektionismus leider die Gabe, Druck zu machen und Leichtigkeit in Schwere zu verwandeln. Dem gibt es nur eines entgegenzuhalten und das ist Selbstvertrauen! Fokussiere dich, vertraue auf deine Fähigkeiten.  Mache, was immer du auch gerade machst, so gut wie du es kannst und akzeptiere das Ergebnis. So gewinnst du Selbstsicherheit und stärkst dein Selbstbewusstsein.


Übung: Lerne ins Vertrauen zu gehen und dir selbst zu sagen, dass du die Dinge so wie du sie machst gut machst. So gut, wie du das jetzt eben gerade kannst.  


Tipp 8: Den Blick auf Erfolgserlebnisse schärfen

Frau, die auf dem Sofa sitzt und in ein Notizbuch ihre Erfolgserlebnisse des Tages schreibt

In der Gesellschaft, in der wir groß geworden sind, ist es oft so, dass wir eher das Negative als das Positive sehen. Wir achten darauf, was wir noch nicht so gut können oder nicht so gut machen als den Blick darauf zu schärfen, was schon alles gut ist. Mit diesem Defizitverhalten geraten wir aus der Balance in unserem Selbstbewusstsein. Den neben all dem, was noch besser werden kann, gibt es jede Menge an Erfolgen, die nach Würdigung schreien! Wenn wir diesen großen und kleinen Erfolgen gebührend Beachtung schenken, stärken wir unser Selbstvertrauen, unser Selbstwertgefühl und unser Selbstbewusstsein.


Übung: Nimm dir am Abend 5 Minuten Zeit für dich. In einem Notizbuch schreibst du auf, was an deinem heutigen Tag alles gut gelaufen ist, worauf du stolz bist und was du Positives erlebt hast. All die kleinen und großen Erfolgserlebnisse, die dir beim Durchdenken deines Tages durch den Kopf gehen. Somit schärfst du deine Wahrnehmung, erweiterst deinen Blickwinkel und stärkst dein Selbstvertrauen.  


Tipp 9: Kritik anderer nicht persönlich nehmen

Junge Frau, selbstsicher im Auftreten, im Gespräch mit einer Gruppe an einem Meetingtisch

Hinter einem geringen Selbstbewusstsein verbirgt sich gerne, dass man dazu geneigt ist, Kritik anderer persönlich zu nehmen. Hier hilft es vor allem, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und sich auf die Sache zu konzentrieren, bei dem es im Gespräch geht. Wenn ich mich davon löse, Kritik persönlich zu nehmen, dann kann ich mich darauf fokussieren, Lösungen zu finden. Wenn ich versuche, lösungsorientiert zu denken, dann nehme ich mich selbst nicht so wichtig und bin dadurch auch mental und emotional weniger angreifbar, dass gibt dir mehr Selbstsicherheit.


Übung: Lerne, Kritik gegenüber positiv zu sein und diese nicht persönlich zu nehmen. Achte auf den sachlichen Aspekt dabei und frage dich ob da wirklich persönliche Kritik dahintersteckt oder ob du da möglicherweise etwas hineininterpretierst. Wertschätze dich dabei immer, und sieh auch hier, das mögliche Entwicklungspotential für dich. Wenn Kritik persönlich ist, dann kannst du entscheiden, wie du konstruktiv darauf reagieren willst. 


Tipp 10: Sich selbst annehmen und bedingungslos lieben lernen

Junge Frau, die ein Herz vor ihrer Brust mit den Händen formt, für Selbstannahme und Selbstliebe

Selbstbewusstsein stärken wir dadurch, dass wir lernen uns anzunehmen, so wie wir gerade sind, losgelöst von Bedingungen. Die Kunst ist tatsächlich, sie so anzunehmen und so zu lieben, wie man eben ist. Bedingungslos. Selbstannahme und Selbstliebe sind dafür die beiden Schlüsselwörter. Wenn wir uns annehmen, mit all unseren Fehlern und Schwächen und lernen uns zu lieben so wie wir sind, dann sind wir weniger angreifbar. Denn wie kann dich jemand angreifen, wenn du mit dir selbst im Reinen bist? Du veränderst deine Ausstrahlung, dein Charisma und deine Energie, du wirkst auf andere Personen selbstsicher und strahlst dein starkes Selbstbewusstsein aus, denn du liebst dich, so wie du bist!


Übung: Wertschätze dich jeden Tag! Geh jeden Tag in das Gefühl, dich innerlich zu umarmen und dir selbst zu sagen, dass du dich liebst, und zwar genauso, wie du gerade bist. Sag dir innerlich „Ich liebe mich“ oder „Ich mag mich“, wenn es anfangs noch schwer ist „Ich liebe mich“ zu sagen. Du wirst sehen, was sich in dir verändert, wenn du damit beginnst, Selbstliebe bewusst zu entwickeln. Veränderst du dein Denken und deine Perspektive dir selbst gegenüber, veränderst du dein Leben. 


Claudia Potschigmann ist Female Empowerment- und zertifizierte Business-CoachSie unterstützt Frauen dabei, ihre innere Stärke zu erkennen und sich das Leben zu holen, das sie haben wollen. 


Dabei basiert ihre Arbeit auf dem eigens von ihr kreierten Konzept „Lead yourself from inside out“, das Neurowissenschaft mit Mentalmanagement, Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstmanagement und Energetik mit Intuition verbindet. 


Die Übungen haben dir geholfen, aber du brauchst noch mehr Tipps?


Dann melde dich einfach bei meinem Selbstbewusstsein stärken Kurs an. Ich freue mich schon darauf mit dir zusammen dein Selbstbewusstsein zu stärken.