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Stress entsteht, wenn die innere und die äußere Welt nicht zusammen passen.

Lampenfieber, Nervosität, Anspannung, aufkommender Stress und innerer Druck kennt so ziemlich jeder von uns. Es geht weiter mit dem Kribbeln im Bauch, den zittrigen Knien, angespannten Oberschenkeln, schwitzigen Händen, dem Pulsieren des Blutes in den Adern, der spürbare Kloß im Hals, die aufsteigende Wärme im Kopf…….

Das alles sind Gefühle und Körperreaktionen, die viele, ja fast alle von uns kennen. Leider spricht man darüber nicht gerne und so wird das Ganze tabuisiert. Von Work-Life-Balance, von zu viel Stress in der Arbeit, von Burn-Out, von Resilienz, von Konfliktmanagement und vielen anderen Themen ist  die Rede. Doch wenn es um „Auftrittsstress“ geht, wird sich schnell abgewandt und gesagt, man kenne das nicht. Oder, man habe über die Jahre gelernt damit umzugehen, so viele Auftritte geübt und jetzt sei man sich sicher.

Meine Erfahrung aus über 100ten von Coachings ist,

dass das nicht stimmt. Es ist bislang einfach ein Tabuthema. Wir wollen uns schützen und legen nun mal nicht besonders gerne eine Schwäche offen, die uns vermeintlich schaden könnte. Schließlich wird erwartet, dass wir als Erwachsene selbstsicher, wirksam und souverän Auftreten.

Blöd dabei ist nur, dass diese Denke wie ein Bumerang zurückkommen kann. Die Dinge, die wir als Gesellschaft oder Du als Einzelner tabuisierst verschwinden nämlich nicht. Nein, die werden schön sauber konserviert, schlummern vor sich hin, bilden Energie mit der Gefahr, dass die sich immer entladen könnte.

Dann greift man zu Beta-Blockern oder anderen Beruhigungsmitteln, die zwar ihre Wirkung zeigen aber die Ursache, des Auftrittsstresses, nicht aufgreifen, geschweige denn auflösen.

Stress entsteht dann, wenn die innere und die äußere Welt nicht zusammen passen.

Das habe ich am eigenen Leib unzählige Male gespürt. Nach einem Vortrag oder einer Präsentation bekam ich früher oft die Rückmeldung, dass ich so sicher, souverän und selbstbewusst gewirkt hätte. Doch innerlich hat es bei mir ganz anders ausgesehen. Ich war mega nervös, hatte immer Angst, dass mich meine Stimme verlässt, Bauchkribbeln ohne Ende, bis hin zu schlaflosen Nächten im Vorfeld. Auch wenn ich äußerlich scheinbar eine Fassade aufbauen konnte wusste ich, dass das nicht gut für mich ist. Es ist nicht gut, mich in solch einen Stress zu bringen.

Dank meiner Coaching Ausbildung und meiner Spezialisierung habe ich natürlich daran gearbeitet, mich weiterentwickelt und kann sagen, dass es mir jetzt innerlich wie äußerlich gut geht. Ich mich sicher, selbstbewusst fühle und Herausforderungen gerne annehme ohne mich zu stressen.

Es gibt heute wunderbare Techniken, den Körper einzubeziehen, um sich selbst zu beruhigen. Den Stresslevel signifikant zu reduzieren. Nachhaltig, ohne Chemie und ohne Nebenwirkungen. Für mich ist es völlig klar, auf der Ebene gegen zu wirken, auf der der Stress spürbar ist und das ist nun mal der Körper.

Lerne Stressreduzierungstechniken,
lerne Dich selbst besser zu achten, wachse in Deinem Selbstwertgefühl und ändere Dein Mindset von Schwächungsstrategien hin zu Stärkungsstrategien.

EIN GESCHENK FÜR DICH und AUCH GERNE FÜR FREUNDE, BEKANNTE,…..

Wenn Du Lust hast, folge mir auf Facebook und / oder Instagram. Ich werde schon bald eine Live-Session geben. Dort kannst Du kostenlos eine Selbstberuhigungstechnik lernen, die Dir bestimmt bei künftigen „Auftritten“ helfen wird und mit der Du Deinen Stresslevel signifikant reduzieren kannst. Gib diese Info gerne weiter, wenn Du glaubst, dass das auch Freunden oder Bekannten helfen könnte.

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2 Comments
  • Antje Langnickel
    Posted at 13:59h, 18 Juli

    Liebe Claudia, als Stimmtrainerin kenne ich das Thema nur zu gut. Ich habe selbst ein enormes Pokerface (gehabt) auch wenn mir innerlich hundeelend war. Hat man mir nie geglaubt. Ich habe dieselben Feedback bekommen wie du. Heute geht’s besser, 7ch habe auch meine Techniken erlernt. Aber bin für neuen Input dankbar. Auch für meine Schüler, die mich auch täglich mit diesem Problem konfrontieren.

  • Claudia Potschigmann
    Posted at 15:00h, 18 Juli

    Liebe Antje,

    erstmal möchte ich Dir von Herzen danke sagen, dass Du diesen Kommentar geschrieben hast. Du bist die Erste, die auf einen Blogartikel von mir reagiert und ich freue mich sooooooooooo wahnsinnig darüber! DANKE, DANKE, DANKE! Ich möchte hier echt was bewegen und ganz vielen Menschen dabei helfen, diesen blöden Auftrittsstress zu überwinden und sich selbstbewusst, sicher und mit all seinem Können zu zeigen.

    In meiner Coachingpraxis mache ich auch immer wieder die Erfahrung, dass so unglaublich viel an Stunden und Zeit in die fachliche Kompetenz, also in Deinem Fall ins Singen, investiert wird. Was natürlich gut ist, keine Frage. Schade dabei finde ich nur, dass wir dabei die mentalen Strategien völlig ausser acht lassen. Dabei lenken doch unsere Gedanken immer unsere Gefühle, unsere Körperreaktionen und unser Handeln. Ich habe im Zuge meiner Spezialisierung zum Auftrittscoach natürlich daran gearbeitet und ich kann nur sagen, es ist echt faszinierend, was an innerer Stärke sichtbar wird, wenn man mal ein paar Stunden daran arbeitet. Echt gigantisch.

    Ich freu mich, dass wir jetzt in Kontakt sind liebe Antje. Ich hab auch noch einiges vor doch dazu im Herbst mehr. Lass uns in Kontakt bleiben, vielleicht kann ich ja mit meinen Posts und mit dem was noch kommt Dir und Deinen Schülern weiterhelfen.

    Liebe Grüße
    Claudia

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